Taufe
 

Taufe

Sie wünschen die Heilige Taufe für ihr Kind? Dann rufen Sie doch bei uns im Gemeindebüro an (Tel. 401302). Wir vereinbaren gerne mit Ihnen einen Termin zum Taufgespräch.

Vorab können Sie sich an dieser Stelle näher informieren! Gerne können Sie sich das pdf-Dokument mit den Taufsprüchen auch auf Ihren Computer herunter laden.

 

INFORMATIONEN ZUR HEILIGEN TAUFE

Sie wünschen die Heilige Taufe für Ihr Kind? Bitte lesen Sie sich darum diese Informationen zuvor sorgfältig durch.

Die Heilige Taufe ist nach evangelischem Verständnis eine sakramentale (d.h. heilige Handlung) und erfolgt in der Regel einmal monatlich an einem Sonntag im Gemeindegottesdienst.

Die Grundlage der Heiligen Taufe ist, was unser Herr Jesus Christus, der Sohn des allmächtigen und barmherzigen Gottes, von der Taufe geboten und verheißen hat.

Jesus Christus spricht:
"Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."

Und an anderer Stelle spricht ER:
"Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden, wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."

Bei der Heiligen Taufe sprechen wir über dem Täufling den Namen des Dreieinigen Gottes aus. Wir bekunden damit: Gott, der Schöpfer und Herr unseres Lebens, will dem Getauften um Jesu Christi willen ein gnädiger Gott und Vater sein und ihm seinen Heiligen Geist schenken, damit er durch den Glauben als sein Kind lebe.

Wir nehmen das Wasser zum Zeichen, dass Gott selbst den Getauften reinigen will von Sünde und Schuld. ER will alles widergöttliche Wesen in Jesu Tod versenken. Wir legen dem Getauften die Hand auf zum Zeichen, dass Gott selbst ihn haben will für ein neues Leben in seiner Kirche und in seinem kommenden Reich.

Die Eltern des Täuflings können dem Pfarramt bis zu drei Paten vorschlagen, die folgende Kriterien gemäß (§ 10) der Taufordnung der Ev. Landeskirche in Württemberg erfüllen müssen:

Es muss mindestens ein evangelischer, konfirmierter Pate bestellt werden. Kinderpatenschaft in der Form der Stellvertretung ist unzulässig.

Konnten vor der Taufe eines Kindes keine Paten benannt werden oder scheiden Paten später aus, können Paten auch nachträglich bestellt werden. Gelingt es den Eltern des Täuflings nicht, geeignete Paten zu finden, so sollen Taufzeugen aus der Gemeinde bestellt werden.

Pate kann nicht sein,

  • wer keiner christlichen Kirche angehört oder wer Mitglied einer kirchenfeindlichen Sekte ist,

  • wer Jesus Christus, den Herrn, sein Wort und Sakrament, seine Kirche in grober Weise verächtlich macht oder durch seine den Geboten widersprechende Lebensführung der Gemeinde zum Ärgernis wird,

  • wer es ablehnt, die mit der Taufe verbundene Verpflichtung zur christlichen Erziehung des Patenkindes zu bejahen.

Aus diesen Gründen kann auch das Erlöschen einer Patenschaft festgestellt werden.

Paten müssen daher dem Pfarramt eine Patenbescheinigung neuesten Datums vorlegen, die sie bei dem Pfarramt beantragen können, bei welchem sie mit ihrem Hauptwohnsitz gemeldet sind.

In der Ev. Kirchengemeinde Schluchtern ist es Brauch, dass die Tauffamilie(n) den Taufstein (vgl. Abbildung rechts) selbst schmücken bzw. durch eine Gärtnerei schmücken lassen. Haben mehrere Tauffamilien am selben Tag Taufe, so besteht die Möglichkeit eine Absprache bzgl. des Taufsteinschmuckes zu treffen und sich die Kosten zu teilen.

Die Maße unseres Taufsteins sind:
Durchmesser: 80 cm; Höhe: 95 cm.

Zum Schmücken des Taufsteins setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit unserem Mesner, Herrn Thomas Krezer (Tel. 07131 / 401883), in Verbindung.

Es wird um Verständnis gebeten, dass während des Taufgottesdienstes nur eine Person fotographiert, da es sich beim Taufakt um eine heilige Handlung handelt, bei der Jesus Christus, der Herr der Kirche, selbst auf den Täufling wirkt. Vor und nach dem Gottesdienst ist das Fotografieren für alle Gottesdienstteilnehmer gestattet. Die Eltern werden gebeten, dies auch ihrer Verwandtschaft unbedingt mitzuteilen. Der Pfarrer ist auch gerne bereit, sich nach dem Taufgottesdienst für Fotoaufnahmen am Altar oder am Taufstein zur Verfügung zu stellen.

Jeder Täufling bekommt von der Ev. Kirchengemeinde Schluchtern eine Taufkerze geschenkt, die ihn später einmal an seine Taufe erinnern soll!

Die Eltern werden gebeten, bis zu dem mit dem Pfarrer stattfindenden Taufvorbereitungsgespräch aus den beigefügten Vorschlägen an Taufsprüchen einen Taufspruch für ihr Kind auszuwählen. Die Eltern können jedoch auch selbständig einen Taufspruch aus der Heiligen Schrift aussuchen und dem Pfarrer vorschlagen.

 

      

TAUFTERMINE 2018

Die Taufen erfolgen Sonntags um 10.00 Uhr im Gemeindegottesdienst. Nachstehend erhalten Sie die Termine der Taufgottesdienste, die für 2018 bereits feststehen:

  • 25. Februar 2018
  • 25. März 2018
  • 1. April 2018
  • 2. Mai 2018
  • 10. Juni 2018

 

     

TAUFSPRÜCHE

Christus spricht: Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. (Matthäus 5,5)

Christus spricht: Selig sind Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. (Matthäus 5,7)

Christus spricht: Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. (Matthäus 5,8)

Christus spricht: Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer, die finden. (Matthäus 7, 13 und 14)

Christus spricht: Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater. (Matthäus 10, 32 und 33)

Christus spricht: Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Matthäus 11, 28)

Christus spricht: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinet Willen, der wird finden. (Matthäus 16, 24)

Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28, 19 und 20)

Christus spricht: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. (Markus 10, 14)

Christus spricht: Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften. (Markus 12, 30)

Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3, 16)

Christus spricht: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. (Johannes 5, 24)

Jesus aber sprach zu Ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Johannes 6, 35)

Christus spricht: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. (Johannes 6, 47)

Christus spricht: Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. (Johannes 7, 38)

Christus sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8, 12)

Christus spricht: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: so jemand mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht sehen ewiglich. (Johannes 8, 51)

Christus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Der Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. (Johannes 10, 27-29)

Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. (Johannes 11,25 und 26)

Christus spricht: Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter: Das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am jüngsten Tage. (Johannes 12, 48)

Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Johannes 14, 6)

Christus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. (Johannes 15, 5)

Christus spricht: In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. (Johannes 16,33b)

Nun wir den sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. (Römer 5, 1)

Paulus schreibt: Wißt ihr nicht, dass alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? (Römer 6, 3)

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. (Römer 8, 1)

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. (Römer 8, 28)

Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschonet, sondern hat ihn für uns alle dahin gegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Römer 8, 31 und 32)

Wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. (Römer 10,10)

Paulus empfiehlt den Christen: Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet. (Römer 12, 12)

Keiner lebt für sich selber und keiner stirbt für sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: Wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, das er über Tote und Lebendige Herr sei. (Römer 14, 7-9)

Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1. Korinther 3, 11)

Gott, der HERR spricht: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. (2. Korinther 12, 9)

Christus sprach zu Johannes: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war Tod, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. (Offenbarung 1, 17 und 18) So spricht der HERR: Wer mich ehrt, den will ich auch ehren; wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden. (1.Samuel 2,30b)

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an. (1.Samuel 16,7b)

Der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht. (Psalm 1,6)

Darum hoffen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verläßest nicht, die dich, HERR, suchen. (Psalm 8,11)

HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz! (Psalm 18, 3)

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nicht mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. (Psalm 23, 1 und 2)

Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich. (Psalm 25, 5)

Der HERR ist denen Freud, die ihn fürchten; und seinen Bund läßt er sie wissen. (Psalm 25, 14)

Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem soll ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem soll ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? (Psalm 27, 1)

Ich will den HERRN loben alle Zeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. (Psalm 34,2)

Schmecket und sehet wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! (Psalm 34, 9)

HERR, deine Güte reicht soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen. (Psalm 36, 6)

Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten, spricht Gott der Herr. (Psalm 32, 8)

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. (Psalm 36, 10)

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen. (Psalm 37, 5)

Bleibe fromm und halte dich recht; der einen solchen wird es zuletzt gut gehen. (Psalm 37,37)

Wirf dein Anliegen auf den HERRN, der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen. (Psalm 55,23)

Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können wir Menschen tun? (Psalm 56, 12)

Auf dich habe ich mich verlassen von Mutter Leibe an; du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen. Dich rühme ich immerdar. (Psalm 71, 6)

Ehe den die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. (Psalm 90, 2)

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Psalm 91, 1 und 2)

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, vergiß nicht, was er dir gutes getan hat: Der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit. (Psalm 103, 1-4)

Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. (Psalm 106, 1)

HERR, deine Gnade reicht, soweit der Himmel ist, und deine Treue, soweit die Wolken gehen. (Psalm 108, 5)

Zeige mir, HERR, den Weg deiner Gebote, dass ich sie bewahre bis ans Ende. (Psalm 119, 33)

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. (Psalm 119, 105)

Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit! (Psalm 121, 7 und 8)

Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. (Psalm 143, 10)

Gnädig und barmherzig ist der Herr, geduldig und von großer Güte. (Psalm 151, 8)

Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn ernstlich anrufen. (Psalm 145, 18)

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN, seinen Gott. (Psalm 146, 5)

Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. (Psalm 147, 11)

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht. (Proverbia 1, 7)

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. (Proverbia 3, 5 und 6)

Denn eines jeden Wege liegen offen vor dem HERRN, und er hat acht auf aller Menschen Gänge. (Proverbia 5, 21)

So spricht Gott der HERR: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich haben dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! (Jesaja 43, 1)

So spricht der Herr Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. (Jesaja 44, 6b)

Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt enden; denn ich bin Gott und sonst keiner mehr. (Jesaja 45, 42)

Mir sollen sich alle Knie beugen und alle Zungen schwören und sagen: Im HERRN habe ich Gerechtigkeit und Stärke. (Jesaja 45, 23 und 24)

Fürwahr, du bist ein verborgener Gott, du Gott Israels, der Heiland. (Jesaja 45, 15)

Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer. (Jesaja 54, 10)

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (Jesaja 55, 8 und 9)

So spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist, der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen. (Jesaja 57, 15)